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Hoffnung für brasilianischen Regenwald
Die Zerstörung des brasilianischen Regenwaldes schreitet langsamer voran als in den vergangenen Jahren.
Nach Angaben des Umweltministeriums wurden in den zurückliegenden zwölf Monaten 9.600 Quadratkilometer Wald im Amazonas-Gebiet abgeholzt - ein Jahr zuvor waren es noch 14.000 Quadratkilometer. Die Regierung schreibt den Rückgang einer konsequenten Durchsetzung von Umweltstandards zu. Umweltschützer führen ihn dagegen auf einen Preisverfall bei Sojabohnen und das Erstarken der brasilianischen Währung zurück. Damit sei die Rodung unrentabel geworden. Die Zahlen beruhen auf einer vorläufigen Auswertung von Untersuchungsergebnissen der brasilianischen Weltraumbehörde. Diese will ihren Bericht im November veröffentlichen.
Quelle: www.tropenwaldnetzwerk-brasilien.de
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